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Lange war’s her, sie waren glücklich und freuten sich über die wunderschönen Dinge des Lebens. Doch auch dies nahm irgendwann ein Ende. Es war traurig und dauerte lange.
So zerriss der Tod das Glück dieser Familie.

 

Vor Trauer am Boden zerstört kniete die Mutter am Boden und klammerte sich an das was ihr noch geblieben war. Ihr Sohn, das einzige was sie jetzt noch hatte. Der Tod hatte ihren geliebten Ehemann aus seinem jungen leben gerissen. Ohne Vorwarnung. Einfach so!
Kalter Wind um wehte die, mit Schnee bedeckten Grabsteine. Nur an einem Grab schmolzen heiße Tränen den Schnee. Mutter und Sohn saßen vor dem Grab und konnten sich nicht mehr gegen die Trauer aus ihrem Herzen wehren. Haltlos liefen ihr und ihrem Sohn die Tränen über die Wangen. Und raubten ihnen immer mehr und mehr den Glauben auf Neues Glück. Seit der Bestattung waren sie jeden tag gekommen und auch jedes Mal über wältigten sie die Tränen.
Immer mehr und immer öfter über fiel sie ein Gefühl der Einsamkeit und der Verzweiflung und sie zog sich fast ganz zurück aus ihrem Leben. Stunden lang saßen sie vom Kamin, doch selbst dieses Gefühl von Wärme, gelang es nicht ihr Herz ein wenig zu lindern. So vergingen Jahre, in denen ihr Herz leer blieb und ihr Sohn nichts mehr sprach.
Lange, sehr lange hatte sie keinen Mann mehr angesprochen, bis auf jenen Tag der alles verändern sollte. Es war etwas belang loses etwas ganz normales. Doch dieser Mann gab ihr wieder das Gefühl zu leben. So dauerte es zwar noch ein wenig, doch dann lebte sie mit ihrem Sohn und diesem Mann zusammen in ihrem Haus, das seit dem Tod ihres Mannes kein anderer betreten hatte. Obwohl sich auch der Junge an den neuen Vater gewöhnt hatte, sprach er bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nichts. Ein Jahr ging es gut. Das fing die Verzweiflung wieder an. Sie hatte diesen Mann wirklich geliebt. Doch das was er mit ihr tat, das wollte sie ihrer Seele nicht mehr antun. Täglich, manchmal sogar mehr Mals am Tag, schlug er sie und misshandelte sie bis aufs tiefste. Ihr Körper war geschunden und übersäht mit Blutergüssen. Platzwunden waren schon zur Normalität geworden. Und sich dagegen währen, nein das konnte sie nicht. Nicht bei der Tatsache das er dann ihrem Sohn was antun würde. Ihr Sohn sollte niemals, etwas davon mitbekommen. Er sollte nicht sehen wie sie unter diesem Mann leidete. Sie wollte doch dass ihr Sohn mit einem Vater aufwächst. Aber sollte er wirklich mit so einem Vater aufwachsen?
Eines Tags, es war ein kalter Tag, weigerte sich die Mutter! Niemals mehr sollte er sie vergewaltigen, niemals mehr wollte sie mit einem Schlag ins Gesicht begrüßt werden. Er war wutentbrannt, schlug auf sie ein, brach ihr Rippen, schnitt ihr die Haut auf und entriss ihr, ihre Kleider. Wieder und immer wieder drückte er sie zurück auf den Boden. Sie währte sich, kratzte und schlug aus, doch dies half nichts. Er verging sich weiter an ihr, bis seine Gier gestillt war. Die Mutter holte mit letzter Kraft aus und rammte ihm ihre Nägel in sein linkes Auge. Mit Schmerz durch zuckten Körper packte der Vater sie am Hals und drückte ihr langsam die Luft ab, immer fester, bis sie kraftlos zurück sank. Der Sohn hatte in seinem Zimmer kaum was mitbekommen, er hatte nur den Aufschlag des leblosen Körpers gehört. So verlor der Junge an einem kalten Tag seine geliebte Mutter und wieder saß der Junge am Grab und weinte.
Seine Augen fühlten sich mit Tränen, diese waren voller Trauer und Schmerz, doch die Augen des Vaters blieben leer. Gierig blickte der Vater, mit seinem noch sehenden Auge, auf den Sohn, wie ein Raubtier auf seine Beute. Nun war der Junge allein, ganz allein. Monate vergingen, die Blätter färbten sich langsam braun. Der Junge war allein in seinem Zimmer, saß einfach nur so in der Ecke seines Zimmers und starrte ins nichts. Unten hörte man, dass sich der Vater wieder einmal betrank.
Der Vater gab alles Geld für Alkohol aus und Essen kaufte er wieso nur ganz allein für sich. Der Junge bekam nur die Reste, und ein Stück Brot. Frierend und abgemagert saß er da, in der Ecke, seines leeren Zimmers. In dem schon lange kein fröhliches Kinderlachen mehr gehallt war. Zu sehr war er bedacht darauf, zuhören wann der Vater hoch kam, da er ihm nicht in die Quere kommen wolle, weil schon oft die Faust des Vaters, in seinem Gesicht einen Platz fand. Doch diesmal, war es anders.
Leise hörte er die Schritte des Vaters, dann das knarren der Treppe, höher und höher, kam der Vater. Diesmal machte er nicht halt vor dem Elternschlafzimmer, er ging weiter, blieb vor der Tür des Jungen stehen. Mit einem grausigen quietschen drückte er die Türklinke hinunter und trat in das Zimmer des Jungen ein.
Angst erfühlt starrte der Junge den Vater an, gelähmt vordem, was der Vater vorhatte. Dieser schloss die Tür und verriegelte diese, den Schlüssel verstaute er in seiner Hosentasche. Mit einem Schauder erregendes Grinsen ging er auf den Jungen zu und fing an sich die Hose aufzuknöpfen. Minuten, Stunden und wieder liefen dem Jungen heiße Tränen über die Wangen. Nackt und frierend saß der Junge nach langer Zeit wieder in der Ecke, zerbrochen war seine Seele, an diesem Schmerz, noch mehr als sie schon war. Fliehen konnte er nicht, das hatte der Vater schon zunichte gemacht. Verschlossene Türen, keine Möglichkeit zu fliehen. So wie der Vater es mit der Mutter tat, so tat er es auch mit den Jungen. Schon verrückt vor der Angst, dass der Vater im nächsten Augenblick wieder ins Zimmer treten könnte, biss der Junge sich die Finger auf. Zitternd vor diesem Schmerz konnte sein Körper, die Hände nicht mehr still halten. Doch diesen Schmerz spürte der Junge nicht mehr, der Seelische Schmerz hatte ihn schon längst zerfressen. An diesem Abend war es wieder so weit. Wieder stolperte der Vater die Treppe hinauf. Mit angstvoll aufgerissenen Augen blickte der Junge auf die Tür. Außen kratze der Schlüssel übers Schloss und fand dieses dann leider doch. Wieder öffnete sich die Tür quietschend und der Vater trat ein. Wieder die gleiche Prozedur, wieder schrecklich, wieder Schmerz bringend, wieder so hilflos und wieder Tränen, tausende von Tränen.
Es wurde noch schlimmer, in dem Rausch den der Vater so widerwärtig auslebte, erzählte der Vater, wie er dies auch der Mutter antat und das sie genauso mitleidig blickte wie der Sohn und das ihr das auch nie was geholfen hätte.
Als der Junge dies hörte, zerbrach auch noch das letzte Stück seiner Seele. Ihm war so kalt, so eisig kalt. Noch immer blickte er ins leere, doch er erkannte langsam eine Gabel die versehendlich in seinem Zimmer geblieben war. Er griff nach ihr und stach zu. Nicht einmal, nicht zweimal, einfach so lange bis ihn die Kraft verließ. Blut bedeckte seinen Körper, mit letzter kraft, die der Junge aufbrachte, schob er den leblosen Körper von sich. Die Gabel steckte immer noch im Hals des Vaters, doch der Junge starrte diese nur an. Wieder überfluteten Tränen seine Wangen, ihm war so kalt er hatte seinen Vater verloren, dann seine Mutter und dann fügte man ihm so einen Schmerz zu. Überall Blut, überall Kälte, überall Einsamkeit. Sein Herz war kalt, so kalt. Der Junge ging hinunter, er erinnerte sich an den Abend mit seiner Mutter vorm Kamin, da war es wenigstens etwas warm. Er entzündete den Kamin und kniete sich davor, langsam fing er an und schaukelte hin und her, er fror, es war so unendlich kalt. Immer mehr verheizte der Junge und es wurde und wurde nicht wärmer so steckte er nach einander alles an bis das ganze Haus in Flammen stand.
Er saß im der Mitte des Zimmers und lachte. Das Feuer kam immer näher und seine Haut wurde warm. Wärme umhüllte ihn, beruhigende Wärme, keiner könnte ihm dieses nun wieder nehmen. Nun hat er es geschafft, nun können sie wieder eine glückliche Familie sein, es ist endlich wieder so wie es war. Endlich sind sie wieder zusammen und niemand kann sie jemals wieder trennen. Vereint in wohliger Wärme und nicht mehr Kalt!

 




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